... die natürliche Strahlungswärme
Waren Sie schon einmal auf einem Gletscher schifahren? Ja? Dann kennen Sie das ja! Man sitzt um die Mittagszeit bei sonnigem Wetter mit dem T-Shirt beim Weissbier. Und das bei -8°C. Wie geht das? Wir sind überzeugt, dass es einen Wissenschafter gibt, der Ihnen das genau erklären kann. Aber lässt sich das Ganze auch berechnen? Wohl nur sehr schwer.
Und wie ist das bei BBS thermo?
In den herkömmlichen Regelwerken zur Berechnung der Heizlast wird stationärer Zustand der Gebäudehülle unter Laborbedingungen vorausgesetzt. So werden im Bereich von Wand und Dach die passive Nutzung der Solarenergie, die Absorption der Solarstrahlung, deren Speicherung und damit die solar bedingten Energiegewinne nicht berücksichtigt. Es gibt bereits Rechenmodelle, welche all das berücksichtigen. Der sogenannte effektive U-Wert der Gebäudehülle kann so berechnet werden. Je nachdem, ob eine Wand nach Norden, Süden, Osten oder Westen ausgerichtet ist, ergibt sich immer ein anderer effektiver U-Wert. An der Südseite kann es sogar vorkommen, dass die Thermoline Wand aussen durch die Absorption der Solarstrahlung sich soweit erwärmt, dass es zu keinem Wärmeverlust nach aussen mehr kommen kann. Die Wärme von innen "staut" sich an der äusseren warmen Schicht.
BBS thermo Gebäudehüllen "wissen" nicht, dass Sie nach den herkömmlichen Regeln nicht berechenbar und daher nicht richtig bewertbar sind. Das ist wie mit der Hummel. Sie hat 0,7 cm2 Flügelfläche und 1,2 Gramm Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Aber die Hummel weiss das nicht – sie fliegt einfach!
BBS thermo ist absolut nachhaltig und Ressourcen schonend. Kombiniert man die passive Solarnutzung von BBS thermo mit aktiver Solarnutzung durch Verwendung von Sonnenkollektoren, so wird das BBS thermo Bauwerk mit nur geringem zusätzlichen Energieaufwand warm zu halten sein.
Unter Berücksichtigung aller Versuche, Ergebnisse und Erkenntnisse, forschen wir daran, ein Energiekonzept für BBS thermo zu erstellen. Dieses ganzheitliche Konzept soll eine Beurteilung des zu erwartenden Energieverbrauches bereits in der Planungsphase möglich machen.
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