Niedrigenergiehaus
Wir errichtet man mit BBS thermo ein Niedrigenergie Bauwerk?
Das Grundprinzip ist sehr einfach. Die Stärke der BBS thermo Wand wird nach dem länderspezifisch vorgeschriebenen Mindest-U-Wert errechnet. Für die Berechnung kann je nach Anerkennung der einzelnen Länder entweder der normierte lambda-Wert für Holz von 0,13 W/mK oder der nun schon teilweise anerkannte geprüfte BBS thermo lambda-Wert von 0,10 W/mK angesetzt werden.
Für Einbauteile der BBS thermo Wand, wie Fenster, Türen, … werden nur solche mit guten U-Werten verwendet. Das Dach wird meist aus rund 10 cm stark BBS Elementen, aus Gründen des sommerlichen Wärmeschutzes, und
mit ausreichend hoher Wärmedämmung [U-Werte < 0,1 W/m2K] ausgeführt.
Da nun die laut Gesetz zu berechnende Heizlast bzw. der Energiebedarf aus dem durchschnittlichen U-Wert aller Aussenbauteile errechnet wird, erreichen so ausgeführte BBS thermo Bauwerke den gewünschen Niedrigenergie Standard.
Werden diese Bauwerke dann noch mit Strahlungsheizungen gewärmt [Kachelöfen, Wandheizungen, …], zeigt die Erfahrung, dass der errechnete Energiebedarf immer höher als der tatsächliche liegt. Und das ist doch letztendlich entscheidend!


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